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- Gasthaus Ochsen, Erlenmoos
Nachhaltig und effizient Heizen und Kühlen. Der denkmalgeschützte Altbau liegt mitten im Zentrum der Gemeinde Erlenmoos und wird zukünftig das Rathaus und den Bürgersaal beherbergen. Im Erdgeschoss des Gebäudes zieht zudem eine ortsansässige Traditionsbäckerei ein. Die Restaurierungsarbeiten sind im vergangenen Jahr gut vorangekommen, so dass zeitnah das neue, nachhaltige Heizsystem in Betrieb genommen werden kann. Im Rahmen der Gesamtrestaurierung wurden mehrere Bohrungen im Außenbereich durchgeführt. Diese haben eine Gesamttiefe von ca. 140 m. In diese Bohrungen wurden Sonden hineingeführt, die jeweils eine Vorlauf- und eine Rücklaufleitung besitzen. Durch diese Erdsonden strömt eine Wärmeträgerflüssigkeit (Wasser-Glykol-Gemisch). Über einen Verteilerschacht sind alle Erdsonden miteinander verbunden und werden gesammelt in die neu errichtete Technikzentrale geleitet, wo eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nahtlos angeschlossen ist. So ist es möglich, das gesamte Gebäude im Winter mit Wärme zu versorgen, aber auch im Sommer zu kühlen. Die Kühlung funktioniert wie folgt: Eine zusätzliche Kühlstation wurde in der Technikzentrale verbaut. Diese kühlt die Fußböden des denkmalgeschützten Gebäudes über das Fußbodenheizungssystem auf angenehme Temperaturen herunter. Dazu verwendet die Kühlstation das konstant temperierte Sole-Gemisch aus den Erdsonden. Beim Betrieb der Kühlstation muss nur wenig Energie aufgebracht werden, da die Erdreichtemperatur zwischen 6 °C und 12 °C liegt. Die Vorlauftemperatur der Fußbodenkühlung beträgt zwischen 18°C und 20°C.
- Praxissemester bei JaKo
Vielfältige Aufgaben und die Lust auf Lösungen Als Werkstudent in der Bauleitung erwarten Dich bei JaKo die unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen, es wird nie langweilig! Verschiedene Projekte mit jeweils eigener Geschichte und ganz unterschiedlichen neuen Nutzungen werden von JaKo verwirklicht. Das sorgt nicht nur für einen guten Einblick in die Bauwirtschaft, sondern vermittelt auch Wissen und Fertigkeiten die branchenübergreifend eingesetzt werden können. Unser Werkstudent Johannes zu seiner Zeit bei JaKo: "Als Bauleiter sieht man „seine“ Baustelle vom ersten Tag der Ausführung bis zur Fertigstellung wachsen. Ein Bauvorhaben wird so auch zu einem Bauwerk mit dem man sich immer mehr verbunden fühlt. Die Geschichte des Gebäudes wird greifbar und es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass sie mit unserer Hilfe weitergeführt wird. Für mich persönlich ist das Praxissemester eine sehr gute Erfahrung mit vielen Einblicken in das Unternehmen und auch in unterschiedlichste Projekte und Arbeitsweisen. Am besten gefallen mir die Baustellenbesuche und die Absprachen mit den Handwerkern. Weiter ist auch der offene und kollegiale Umgang innerhalb des Teams hervorzuheben, was zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre beiträgt. Man findet jederzeit ein offenes Ohr und Unterstützung. Nach meiner Ausbildung zum Zimmerer habe ich in Rosenheim den Studiengang Holzbau und Ausbau begonnen. Die praktische Erfahrung als Zimmerer hat meinen Einstieg als Bauleiter erleichtert, trotzdem gibt es viele Dinge die neu sind und in die man sich einarbeiten muss. Aber mit einem guten Team an seiner Seite ist alles machbar." Auch Interesse an einem spannenden Praxissemester? Dann bewirb Dich unter: komm@jako-baudenkmalpflege.de
- JaKo Holding GmbH
Die Landingpage ist nun online. Die JaKo Holding GmbH ist das Bindeglied für alle Tochterunternehmen, zu denen auch die JaKo Baudenkmalpflege GmbH gehört, und Joint Ventures in der gemeinsamen Gruppe. Sie setzt sich für ein gesundes, persönliches und wirtschaftliches Wachstum der Unternehmen ein und unterstützt sie strategisch wie auch finanziell dabei, ihre Projekte und Vorhaben zu einem gelungenen Abschluss zu bringen. Sie trägt außerdem wesentlich dazu bei, dass die einzelnen Unternehmen die maximale Möglichkeit an Synergien nutzen können. Mit Hilfe der JaKo Holding GmbH können die Tochterunternehmen und Joint Ventures ihre Potentiale voll entfalten und damit im Kleinen wie auch im Großen zu einer aussichtsreichen und von nachhaltigen Werten geprägten Zukunft für Gesellschaft, Natur und Umwelt beitragen. Zur Homepage
- Update zum Hoesch Stahlhaus
Aktuelle Impressionen der Translozierung. Wie Anfang Dezember berichtet, war die Translozierung des Hoesch Stahlhauses ein voller Erfolg. Das 1966 erbaute Fertighaus wurde in das Hoesch-Museum transloziert und soll nach seiner Restaurierung als begehbares Exponat, aber auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum dienen. Herzlichen Dank an das gesamte Team für die herausragende Leistung! Und vielen Dank an Andrea Nuding für die beeindruckenden Aufnahmen.
- JaKo Energie GmbH gründet mit weiteren Partnern die „Future-Energy-Solutions“ FES.
Ziel der Unternehmung ist die Weiterentwicklung bzw. der Bau von Stromspeichern mit Hilfe von Druckluft. Das System ist patentiert. Hierzu gibt es bereits einen Prototypen, welcher in unserer JaKo – Restaurierungshalle aufgebaut wurde. Vergangene Woche bekam unsere TGA-Abteilung eine Schulung zum Thema Druckluftspeicher durch den Erfinder Georg Tränkl. Das besondere dieses Energiespeichers ist der hohe Wirkungsgrad als Strom-, Wärme- bzw. Kältespeicher. In dem von JaKo Baudenkmalpflege entwickelten Projekt „Adlerareal Eutingen“ wird dieser Druckluftspeicher als Komponente eingebaut und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Ziel ist es, in dem Areal unter anderem einen 15 MW-Stromspeicher zu installieren. Gemeinsam mit weiteren Partnern wird dieses Vorhaben umgesetzt und wir freuen uns darauf, dass wir einen Beitrag zur Energiewende leisten dürfen, getreu unserem Motto: „Träume bewahren. Großes bewegen“.
- Altäre Kartause Buxheim
Rückkehr zweier Altäre aus der Basilika Ottobeuren in die Kartause Buxheim. Ein interessantes Projekt, an dem wir beteiligt waren, fand in den letzten Wochen seinen Abschluss. Wir durften bei der Versetzung zweier Altäre aus der Basilika Ottobeuren zurück an ihren Ursprungsstandort, auf die Empore der Kartause Buxheim mitwirken. Die beiden Altäre wurden in den 50er Jahren in der Kartause abgebaut und nach Ottobeuren gebracht, um sie vor der Zerstörung zu bewahren. Hier mussten diese nun aufgrund baulicher Veränderungen wiederum weichen und wurden in dem Zuge zurück in die Kartause versetzt. Wir wurden hier dazu beauftragt, den Unterbau, also die Altartische mit massiven Tischplatten (Altarmensen), seitlichen Verkleidungen (Stipen) und je einen vorgesetzten Antritt zu fertigen und zu montieren. Die Fertigung und Montage der Altartische und der Stipenplatten erfolgte bereits im Frühjahr und Sommer 2021. Im Spätsommer dieses Jahres wurden dann noch die geschweiften Antritte aus massiver Eiche vor die Altäre gesetzt, womit dieses aufwändige Projekt seinen Abschluss fand.
- Effizienzpreis Bauen und Modernisieren 2022
JaKo gewinnt Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg. Gestern Abend war es endlich so weit, in Stuttgart wurden im Weißen Saal des Neuen Schlosses, die Preisträgerinnen und Preisträger des Landeswettbewerbs „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren 2022“ ausgezeichnet. Der Preis wurde zum dritten Mal vergeben. In der Laudatio betonte Staatssekretär Dr. Andre Baumann MdL wie wichtig eine sichere, bezahlbare, breit aufgestellte und gleichzeitig klimafreundliche Energieversorgung ist. „Wir brauchen in Zukunft Gebäude, die so energieeffizient sind, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen. Und sie müssen so klimafreundlich sein, dass diese Energie aus erneuerbaren Quellen oder aus Abwärme anderer Objekte stammt“, so Baumann. Die Preisträger seien auf diesem Gebiet wichtige Vorreiter und zu Recht ausgezeichnet. Wir sind außerordentlich stolz, dass unser Projekt „Arealentwicklung & Energiekonzept Neue Ortsmitte, Walddorfhäslach“ mit dem „Sonderpreis Ensemble“ ausgezeichnet wurde. Diese Arealentwicklung überzeugte die Jury mit unserem Konzept, das ganze Quartier, das sich aus mehreren Neu- und Altbauten zusammensetzt und mit einem gemeinsamen Energienetz verbunden ist, ganzheitlich zu betrachten. Dabei wurde den unterschiedlichen Voraussetzungen und Besonderheiten der drei denkmalgeschützten Gebäudekomplexen sowie der vier Neubauten in besonderer Weise Rechnung getragen. Unter den Neubauten wurde ein Erdsondenfeld realisiert, das über ein kaltes Nahwärmenetz mit den Wärmepumpen in den einzelnen Gebäuden verbunden ist. Auf den Dächern sorgen Photovoltaik-Anlagen für den benötigten Strom. Mit dieser Technik erreichen die Gebäude einen sehr niedrigen Endenergiebedarf und geringe CO2-Emissionen für Heizung und Hilfsstrom. Und die dadurch gewonnene Energie versorgt nicht nur die Neubauten, sondern auch die angrenzenden historischen Gebäude. Somit war es erstmalig in Deutschland möglich, ein innerörtliches historisches Denkmalensemble mit erneuerbaren Energien dezentral vor Ort emissionsfrei zu versorgen. Auch unter dem Gesichtspunkt Belebung der Ortsmitte bezeichnete Dr. Baumann unser Projekt als gelungen: So wurden neben Wohnungen auch Räume für Praxen, ein Kulturcafé sowie ein neues Rathaus mit Bürgerbüro, Trausaal und Mediathek geschaffen. Bildrechte: ©KD-Busch_Effizienzpreis_Bauen_und_Modernisieren_2022
- Neubauten Ortsmitte Walddorfhäslach - VERKAUFT
Moderne Architektur - Hoher Komfort: Im Herzen des Teilorts Walddorf, eingerahmt von der Haidlins- und der Rathausgasse, entsteht die Neue Ortsmitte Walddorfhäslach, vier moderne Neubauten in unmittelbarer Nähe zu den sorgsam restaurierten historischen Gebäuden des Ortskerns. Neu entstehen in der Haidlinsgasse drei Mehrfamilienhäuser mit je acht Wohnungen und in der Rathausgasse ein Reihenhaus mit drei Einheiten. In jeder dieser Einheiten besteht die Möglichkeit, das Erdgeschoss als Gewerbefläche zu nutzen, die Wohnbereiche erstrecken sich über die darüber liegenden drei Etagen. Abgerundet wird das Neubauensemble durch die Tiefgarage, die sich unter den Gebäuden erstreckt. Das gesamte Areal wird nach den anerkannten Regeln der Baukunst errichtet und steht ab Februar 2022 zum Einzug bereit. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de
- Wohnen am Pfeifferturm
Eppingen - Fachwerkstadt mit Pfiff: Rappenauerstraße 2 "Gasthaus zum Rössle" Laut dendrochronologischer Untersuchung wurde das Haus 1716 erbaut. Das Gasthaus schließt den Marktplatz nach Osten ab und bildet zugleich den markanten Eckpunkt am historischen Haupteingang zur Altstadt. Das im Kern aus dem 18. Jahrhundert stammenden Haus hat mit den historischen Zierelementen dokumentarischen Wert für die Geschichte der einst florierenden Gaststätten gerade im Bereich der alten Hauptkreuzung. Im Erdgeschoss und Obergeschoss entsteht eine Zahnarztpraxis, im Dachgeschoss ensteht eine schöne Dachgeschosswohnung mit Balkom zum Innenhof. Kirchgasse 3 und 5 "Salve-Häuser" Das stilistisch in Anlehnung an das 1861 errichtete Brauereigebäude Altstadtstraße 1 erbaute Haus veranschaulicht den Wiederaufbau nach dem Brand 1873. Es hat dokumentarischen Wert als architektonisch ansprechendes Anwesen der Zeit um 1900 und setzt einen Gegenpol zu der sonst in der Altstadt üblichen Fachwerkbebauung. In beiden Gebäuden enstehen jeweils drei attraktive Wohneinheiten, mit entweder einer Terasse oder Loggia zum Innenhof. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de VERENA REHM Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 211 F +49 (0)7568. 96 06 290 E vr@jako-baudenkmalpflege.de
- Der Gasthof zur Post in Eberhardzell (Ba-Wü)
Wohnen im Herzen Oberschwabens: Das Gebäude Schulstraße 1 in Eberhardzell, ehemals Gasthof zur Post, wurde ca. Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und steht unter Denkmalschutz. Der Gasthof war historischen, literarischen Quellen nach nicht nur eine Poststation, sondern bot auch Übernachtungsmöglichkeiten (Schildwirtschaft) und braute selbst. Das Untergeschoss und Erdgeschoss bleibt im Besitz der Gemeinde. Im Untergeschoss entsteht ein Lagerraum und Archiv. Das Erdgeschoss soll individuell für die Gemeinde nutzbar sein. Im Obergeschoss enstehen drei Wohnungen, die über einen Aufzug barrierefrei erreichbar sind. Im Dachgeschoss enstehen ebenfalls drei Wohnungen die über eine Treppe im OG erreichbar sind. Die Dachgeschosswohnungen verfügen zudem über eine Empore. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de VERENA REHM Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 211 F +49 (0)7568. 96 06 290 E vr@jako-baudenkmalpflege.de
- Das Gasthaus Löwen in Rot an der Rot (Ba-Wü)
Wohnen im Herzen Oberschwabens: In der denkmalgeschützten, ehemaligen Klosterherberge werden auf vier Ebenen neun qualitativ hochwertige, altersgerechte und größtenteils barrierefreie Wohnungen zwischen 49,0 m² und 136,0 m², erschlossen. Sämtliche Wohnungen sind mit einem neu in das Gebäude eingebauten Aufzug erreichbar. Stellplätze bzw. Carports sind direkt vor dem Gebäude vorhanden. Für Lager- bzw. Stauflächen ist das großzügige Kellergewölbe bestens geeignet. Der Umbau des bisher als Gastwirtschaft genutzten Gebäudes erfolgt komplett denkmalgerecht und die grundlegende Restaurierung wird unter Berücksichtigung von ökologischen Gesichtspunkten durchgeführt. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de VERENA REHM Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 211 F +49 (0)7568. 96 06 290 E vr@jako-baudenkmalpflege.de
- Das Bürgermeisterhaus in Beuren (Ba-Wü)
Ein Schmuckstück am Fuße des Hohen Neuffen: Das ehemalige Bürgermeisterhaus ist eines der ältesten Gebäude in Beuren. Es wurde um 1422 in Geschossständerbauweise errichtet, jedoch später mehrmals eingreifend umgebaut. Typisches Merkmal bei diesem Haus ist das verschindelte Zwerchhaus und der einmalige gusseiserne Balkon, der auf den Reichtum der ehemaligen Besitzer schließen lässt. Als letztes diente es dem Bürgermeister als Wohnhaus. Die sehr hochwertige Innenausstattung ist heute noch weitestgehend erhalten. Hier werden zwei Wohneinheiten bzw. eine Wohn- und eine Geschäftseinheit verwirklicht. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de VERENA REHM Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 211 F +49 (0)7568. 96 06 290 E vr@jako-baudenkmalpflege.de
- Gasthaus zur Post, Eberhardzell
Stand der Arbeiten - ein Zwischenbericht: Die Rohbauarbeiten sind mittlerweile abgeschlossen und ebenso die umfangreichen Restaurierungsarbeiten. Vor allem die Holzkonstruktion des Dachstuhls stellte eine besondere Herausforderung dar, war sie über die Jahrhunderte durch mehrere Umbauphasen und durch Feuchteeintrag stark beschädigt worden. Aktuell beginnen die Ausbauarbeiten mit den Gewerken Heizung/Sanitär und Elektro und somit liegen alle Arbeiten im zeitlich gesteckten Rahmen. Wie bei all unseren Projekten wird auch hier neben der gebäude- und materialgerechten Restaurierung und, wo nötig auch Rekonstruktion, größtes Augenmerk auf die handwerkliche Ausführung der Arbeiten gelegt. Um diesem hohen Anspruch an handwerklicher Qualität gerecht zu werden, werden die Arbeiten in den Bauhauptgewerken mit eigenen Meistern, Gesellen und Lehrlingen ausgeführt. Neben Zimmerleuten beschäftigen wir auch Dachdecker und Spengler sowie Maurer, Stuckateure und Schreiner. Für das Engagement und die Leidenschaft für traditionelles Handwerk, welche am jedem einzelnen Bauwerk erkennbar ist, großes Lob und herzlichen Dank an unsere Handwerker.
- Das Amtshaus "Die Burg" in Odenheim (Ba-Wü)
Werden Sie Burgherr! Im Vorderhaus der Gesamtanlage "Die Burg" entstehen drei separate Wohneinheiten zwischen 127m² und 145m² Fläche. Unter diesen Wohneinheiten befindet sich der historische Gewölbekeller, welcher als Abstell- und Technikraum dient. Die Wohnungen befinden sich jeweils auf einer Ebene und besitzen einen eigenen Eingang. Im Hinterhaus entstehen zwei separate Wohneinheiten mit jeweils ca. 130m² Fläche. Durch eine mittige Trennung des Hauses werden zwei Wohnungen geschaffen, die sich jeweils über vier Etagen erstrecken. Durch diese Anordnung und der eigenen Freifläche im hinteren Bereich entsteht der Eindruck eines Reihenhauscharakters. Zum gesamten Ensemble dazugehörig ist eine Grünfläche mit ca. 900m². Die Grünfläche grenzt rückseitig an das Gebäude an und kann als Garten für die einzelnen Wohneinheiten genutzt werden. Haben Sie noch Fragen zu unseren Leistungen, Anregungen oder konkrete Wünsche? Dann sprechen Sie uns an. Unser Vertriebsteam freut sich auf Ihren Anruf und beantwortet gerne Ihre E-Mail. JÜRGEN WÜTZ Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 213 M +49 (0)160. 75 75 600 E jw@jako-baudenkmalpflege.de VERENA REHM Vertrieb T +49 (0)7568. 96 06 211 F +49 (0)7568. 96 06 290 E vr@jako-baudenkmalpflege.de















