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164 Suchergebnisse gefunden

  • Fuggerschloss Boos

    – Geschichte bewahren, Zukunft gestalten. Das Fuggerschloss Boos zählt zu den prägenden Bauwerken der Gemeinde und ist ein eindrucksvolles Zeugnis jahrhundertealter Geschichte. Die Ursprünge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück: Im Jahr 1551 übernahm Anton Fugger von Babenhausen die Herrschaft über Boos – insbesondere der Westflügel des Schlosses lässt noch heute die Handschrift dieser Epoche erkennen. In den darauffolgenden Jahrhunderten entwickelte sich das Ensemble weiter und besteht heute aus mehreren Gebäuden in Z-Form: dem ehemaligen Bräuhaus, dem Amtshaus und der eindrucksvollen Kapelle mit barocker Ausstattung. Mit einem feierlichen Spatenstich im Februar 2025 wurde ein neues Kapitel für das Fuggerschloss eröffnet. Auf dem rund 9.500 Quadratmeter großen Areal entsteht in den kommenden Jahren ein vielfältig genutztes Ensemble mit Wohnungen, Gewerbeflächen und einer Kindertagesstätte. Die Restaurierung des denkmalgeschützten Schlosses erfolgt in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt – mit großem Respekt vor der historischen Bausubstanz und einem klaren Blick auf die Anforderungen einer zeitgemäßen Nutzung. Die ersten Arbeiten – darunter der Tiefbau, Rückbau bestehender Einbauten sowie die behutsame Sicherung und Einlagerung historischer Elemente – beginnen in den kommenden Wochen. Die neuen Wohnungen vereinen den historischen Charakter des Gebäudes mit modernem Wohnkomfort: großzügige Grundrisse, sichtbare Dachstühle, originale Türen und Stuckelemente schaffen ein einzigartiges Wohnambiente. Im Erdgeschoss entstehen mehrere Gewerbe- und Büroflächen, welche hauptsächlich von dem Bauherrn, einem indischen Investor, genutzt werden. Eine weitere kleinere Gewerbefläche steht perspektivisch für eine gastronomische Nutzung, etwa ein Café, zur Verfügung. Auch die Außenanlagen werden mit Sorgfalt gestaltet: Ein neuer Schlossplatz mit Brunnen, weitläufige Grünflächen, Spielbereiche sowie moderne Infrastruktur wie E-Ladestationen tragen zur hohen Aufenthaltsqualität bei – für Bewohner, Nutzer und Besucher gleichermaßen. Die Fertigstellung der Gesamtrestaurierung ist für Mai 2028 geplant. Schon jetzt zeigt sich das Potenzial dieses besonderen Ortes: als kultureller Identifikationspunkt, als Impulsgeber für die Region – und als gelungene Verbindung von Vergangenheit und Zukunft.

  • Die Rußhütte hat ihr neues Zuhause gefunden

    – und erzählt Geschichte Stein für Stein neu. Foto 1: Einweihung der Rußhütte am Mittwoch, den 28.05.2025 Stolz und Freude nach der Gemeinschaftsaktion (von links): Planungsamtsleiter Axel Speer, Roland Keck (Stadtverwaltung), Rolf Hamann (Stadtverwaltung), Elisabeth Hardtke (Stadtverwaltung), Christoph Gerber (Leitung Baurechts- und Ordnungsamt) und Julia Müller-Herzog (Stadtverwaltung), Oberbürgermeister Adrian Sonder und Tim Pfeifer (zuständiger Architekt bei JaKo Baudenkmalpflege). Foto: H. Kuhnert Mit Stolz blicken wir auf ein besonderes Projekt zurück, das Vergangenheit und Zukunft in einzigartiger Weise verbindet: Die historische Rußhütte aus dem Jahr 1849 hat ihren neuen Platz im Christophstal gefunden – originalgetreu, Stein für Stein versetzt und restauriert. Für uns war dieses Vorhaben ein besonderes Highlight, das unsere Leidenschaft für historische Bausubstanz und präzise Handwerkskunst einmal mehr unter Beweis gestellt hat. Die Möglichkeit, ein solch geschichtsträchtiges Bauwerk zu erhalten und in neuem Kontext wieder zum Leben zu erwecken, erfüllt uns mit großer Freude. Ursprünglich an der Stuttgarter Straße gelegen, musste die Rußhütte dem geplanten Tunnelbauprojekt weichen. Dass das Bauwerk nicht einfach weichen musste, sondern in aufwendiger Handarbeit abgebaut, dokumentiert und im Christophstal neu aufgebaut wurde, verdanken wir dem klaren Bekenntnis der Stadt Freudenstadt und dem Regierungspräsidium Karlsruhe zur Denkmalpflege. Die Finanzierung des Umbaus mit rund 1,7 Millionen Euro wurde vom Regierungspräsidium getragen – ein starkes Zeichen für den Wert historischer Baukultur. Ein Denkmal zieht um – und gewinnt an Bedeutung Der neue Standort im Garten des Platzmeisterhauses ist nicht zufällig gewählt. Die Rußhütte fügt sich perfekt in das Ensemble historischer Bauwerke im Christophstal ein, das durch seine Geschichte rund um Erzabbau und Industrieproduktion geprägt ist. Im Rahmen der Gartenschau „Tal X“ in Freudenstadt und Baiersbronn wurde sie genau hier originalgetreu wieder aufgebaut – als lebendiges Zeugnis der regionalen Industriegeschichte, dass Besucherinnen und Besucher in vergangene Zeiten eintauchen lässt. Oberbürgermeister Adrian Sonder brachte es bei der feierlichen Einweihung auf den Punkt: „Hier wird Geschichte erlebbar gemacht.“ Für uns als Generalunternehmer war die Umsetzung nicht nur technisch eine Herausforderung – jedes Bauteil musste nummeriert, sorgfältig dokumentiert und passgenau wieder aufgebaut werden. Auch emotional war dieses Projekt etwas Besonderes: Die Rußhütte ist nicht nur ein Zeugnis vergangener Technik, sondern ein Stück Identität für viele Freudenstädterinnen und Freudenstädter. Schon in den 1970er-Jahren wurde über eine mögliche Versetzung nachgedacht – ein Traum, der nun Realität geworden ist. Ein Ort für Geschichte, Natur – und Begegnung Die Rußhütte dient nicht nur als museales Objekt, sondern auch als Lebensraum. Im Dachboden finden Fledermäuse eine neue Heimat – ein gelungenes Beispiel dafür, wie Denkmalschutz, Naturschutz. und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen können. Der NABU begleitet dies mit Informationsmaterial und Mitmachaktionen vor Ort. Wir danken allen Beteiligten – insbesondere dem Regierungspräsidium Karlsruhe, der Stadt Freudenstadt sowie allen Planungs- und Fachbeteiligten – für das Vertrauen und die exzellente Zusammenarbeit. Die Rußhütte ist mehr als ein Gebäude – sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie man mit Respekt vor der Vergangenheit die Zukunft gestalten kann.

  • Gesamtrestaurierung eines ehemaligen Bauernhauses in Schalkshofen

    Historie mit Zukunft – Wohnnutzung und Veranstaltungsraum im ehemaligen Bauernhaus. Inmitten der Gemeinde Oberroth, im Ortsteil Schalkshofen (Landkreis Neu-Ulm), restaurieren wir ein ehemaliges Bauernhaus, das mit seiner prägnanten, östlich ausgerichteten Giebelseite direkt an der Dorfstraße liegt. Das zweigeschossige Gebäude mit rechteckigem Grundriss und klassischem Satteldach prägt seit Generationen das Ortsbild. Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde an der westlichen Giebelseite ein großzügiges Ökonomiegebäude angebaut – ein typisches bauliches Zeugnis bäuerlicher Lebens- und Arbeitsweise dieser Region. Der Baukörper mit seiner traditionellen Aufteilung – Wohnbereich und Stall nebeneinander an der Giebelseite, verbunden durch einen quer zum First verlaufenden Flur – verkörpert einen regionaltypischen Grundriss, den wir mit großer Sorgfalt erhalten und respektvoll weiterentwickeln. Zunächst wurden wir mit der Erstellung der Planungs- und Restaurierungskonzeption beauftragt. Diese umfasste die sorgfältige Analyse des Bestands, die Ausarbeitung denkmalgerechter Maßnahmen sowie die planerische Entwicklung der neuen Nutzung. Auf Grundlage dieses Konzepts haben wir im Anschluss auch den Auftrag zur Ausführung erhalten. Die handwerkliche Umsetzung der Restaurierungsmaßnahmen hat im März begonnen. Das Gebäude wird auch in Zukunft als Wohnhaus genutzt. Im Rahmen der Umnutzung entstehen vier neue Wohneinheiten, ergänzt um einen Veranstaltungsbereich im Dachgeschoss. Der Zugang erfolgt über ein neues Treppenhaus im späteren Anbau, in dem auch ein Home Lift vorgesehen ist – für einen barrierefreien Zugang bis ins erste Dachgeschoss. Um die niedrige Raumhöhe im Erdgeschoss an heutige Anforderungen anzupassen, wird eine neue Bodenplatte gegründet. Im Obergeschoss bleiben die Deckenbalken sichtbar, um trotz begrenzter Höhe ein großzügigeres Raumgefühl zu schaffen. Acht Schleppgauben sorgen im Dachgeschoss für natürliches Licht, und eine neue Terrasse auf der südöstlichen Traufseite erweitert den Wohnraum ins Freie. Mit diesem Projekt möchten wir nicht nur historische Substanz bewahren, sondern dem Gebäude neues Leben einhauchen. Unser Ziel ist es, den ursprünglichen Charakter und die gewachsenen Raumstrukturen so weit wie möglich zu erhalten – und gleichzeitig ein zeitgemäßes, funktionales Wohnumfeld zu schaffen, das Vergangenheit und Gegenwart harmonisch miteinander verbindet.

  • Das Hoesch-Stahlhaus wird zum Museumserlebnis

    Ein Unikat der Industriekultur zieht ins Hoesch-Museum ein – eröffnet mit Festakt, Publikumstag und viel Begeisterung. Im Jahr 2022 durften wir von JaKo Baudenkmalpflege ein außergewöhnliches Projekt realisieren: die Translozierung des Hoesch-Stahlhauses L141 vom Dortmunder Stadtteil Hombruch in die Nordstadt, direkt auf das Gelände des Hoesch-Museums. Zwei Jahre später, am 6. Mai 2025, wurde das Haus im Rahmen eines feierlichen Festakts offiziell eröffnet. Über 180 geladene Gäste, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal, feierten gemeinsam mit den Projektbeteiligten und Förderern diesen besonderen Moment. Am darauffolgenden Sonntag, dem 11. Mai, konnte die Öffentlichkeit das begehbare Museumsstück erstmals beim Tag der offenen Tür erleben. Der Hoesch-Stahlbungalow ist ein echtes Unikat – gebaut 1966 aus dem innovativen Verbundmaterial „Platal“, das Hoesch eigens für den Fertighausbau entwickelt hatte. Das Modell L141 blieb das einzige seiner Art und wurde bis 2012 von der Familie Hoff bewohnt, bevor es dem Museum übergeben wurde. Um dieses bedeutende Zeugnis der Nachkriegsmoderne dauerhaft zu erhalten, wurde es 2022 von uns in das Museum transloziert – ein Beispiel für den Ansatz: translozieren, um zu bewahren . Heute ist der Bungalow ein fester Bestandteil der Dauerausstellung des Hoesch-Museums. Die Besucher erwartet nicht nur ein einzigartiges architektonisches Exemplar der 1960er-Jahre, sondern auch eine kulturhistorische Ausstellung über Werkswohnen, Alltagsleben im Ruhrgebiet, Stahlverarbeitung und Zukunftsfragen des Wohnens. Original erhaltene Räume wie Küche und Bad sowie liebevoll rekonstruierte Wohnbereiche lassen die 70er-Jahre lebendig werden. Darüber hinaus dient das Gebäude künftig als Veranstaltungsort für Lesungen, Vorträge und Zeitzeugengespräche. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Unterstützung zahlreicher Partner: die Stadt Dortmund, das Land Nordrhein-Westfalen, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, die Sparkasse Dortmund, thyssenkrupp Steel Europe und viele mehr. Die offizielle Eröffnung des Hauses markiert den erfolgreichen Abschluss eines Projekts, das eindrucksvoll zeigt, wie Industriedenkmäler in einen neuen kulturellen Kontext überführt werden können. Wir sind stolz, mit unserer Expertise zur Erhaltung und musealen Wiederbelebung dieses außergewöhnlichen Bauwerks beigetragen zu haben – ein starkes Stück Heimat und ein lebendiges Symbol für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Fotos: ©Sabrina Richmann wenn nicht anderst angegeben

  • Deutscher Fachwerkpreis 2025

    Unser Objekt „Spechtsches Haus“ in Eppingen ist mit dem 3. Preis beim Deutschen Fachwerkpreis 2025 ausgezeichnet. Duderstadt, Donnerstag, den 15.05.2025 Das „Spechtsche Haus“ in Eppingen wurde vergangene Woche mit dem 3. Preis des Deutschen Fachwerkpreises 2025 in der Kategorie „Private Eigentümer“ ausgezeichnet. Das prächtige Renaissance-Fachwerkhaus aus dem Jahr 1556 beeindruckte die hochkarätige Jury durch „seine feinverzimmerte Fassade, die historische Substanz und den sensiblen Umgang mit dem Denkmal.“ Die Restaurierung orientierte sich an unserer Leitlinie, originale Bauelemente zu bewahren, natürliche Materialien zu verwenden und Eingriffe auf das Nötigste zu beschränken. Das Ergebnis, so Laudator Prof. Dipl.-Ing. Manfred Gerner: „Ein beispielhaft instandgesetztes Patrizierhaus, das historische Handwerkskunst mit zeitgemäßer Wohnqualität verbindet – energieeffizient, barrierearm und stilvoll modernisiert."   Die Auszeichnung durch die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. würdigt neben der handwerklichen Qualität insbesondere auch das Engagement für den Erhalt des Kulturguts Fachwerk. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und danken allen Beteiligten für ihre hervorragende Arbeit! Zur offiziellen Laudatio:

  • Vergangenheit Trifft Zukunft: Die Wiederbelebung des "Großen Kellers" der HFWU in Nürtingen.

    Im Herzen der historischen Altstadt von Nürtingen steht ein Gebäude mit einer bewegten Vergangenheit: das heutige Hauptgebäude der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Ursprünglich um 1526 als Spital errichtet, beherbergt es einen beeindruckenden Gewölbekeller mit rund 400 m² Fläche. Über Jahrhunderte diente dieser „Große Keller“ zunächst als Weinlager, später zur Obstweinherstellung und schließlich als beliebter Treffpunkt für Studierende. Viele Absolventinnen und Absolventen verbinden ihn mit unvergesslichen Momenten aus ihrer Studienzeit. Doch seit einigen Jahren bleibt der traditionsreiche Keller aufgrund brandschutz- und baurechtlicher Mängel für Studierende und die Öffentlichkeit verschlossen. Nun soll er restauriert und als Veranstaltungsort für Feste, Konzerte, Ausstellungen und kulturelle Events wieder zum Leben erweckt werden. Wir wurden beauftragt, ein umfassendes Konzept für die notwendigen Maßnahmen in den Bereichen Brandschutz, Baurecht und Raumgestaltung zu entwickeln – bis hin zum Bauantrag. Geplant sind unter anderem die Sanierung von Treppen und Fluchtwegen, moderne Elektroinstallationen und eine stimmungsvolle Beleuchtung. Eine neue Theke sowie gemütliche Sitznischen werden den Raum zusätzlich aufwerten und eine einladende Atmosphäre schaffen. Diese Restaurierung bewahrt nicht nur das historische Erbe der HfWU, sondern schafft auch einen lebendigen Ort der Begegnung, der Kultur und Tradition verbindet – eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft für die Hochschule und die Stadt Nürtingen. Unterstützen Sie dieses bedeutende Projekt! Auf der Website der HfWU haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrer Spende dazu beizutragen, den „Großen Keller“ für zukünftige Generationen zu erhalten: https://www.hfwu.de/wirtschaftskontakte/fundraising-grosser-keller/

  • Translozierung des Trafoturms aus Ashausen

    Ein neues Stück Technikgeschichte für das Freilichtmuseum am Kiekeberg. Im Sommer erhält die Königsberger Straße im Freilichtmuseum am Kiekeberg ein neues architektonisches Highlight: Ein Transformatorenhaus aus dem Ortsteil Büllhorn in Ashausen wird transloziert. Die planerischen und organisatorischen Vorbereitungen für den Umzug des Gebäudes laufen derzeit auf Hochtouren. Das Trafogebäude stammt aus dem Jahr 1944 und wurde im Rahmen der Elektrifizierung ländlicher Regionen errichtet. Obwohl der Turm heute nicht mehr in Betrieb ist, sind die originalen Transformatoren und technischen Einrichtungen noch vorhanden und werden ebenfalls übernommen (nähere historische Informationen können der zugehörigen Infotafel entnommen werden). Mit seinen Maßen von 3,10 x 2,60 Metern und einer Höhe von rund 8,50 Metern wird das Bauwerk in drei großen Segmenten umgesetzt. Die Konstruktion besteht aus einem beidseitig sichtbaren Klinkermauerwerk und einem Betondach mit Ziegeldeckung. Lüftungsöffnungen im Sockel- und Traufbereich sorgen für eine ausreichende Frischluftzufuhr und ermöglichen die Belüftung des Innenraums. Im Rahmen der aktuellen Vorbereitungsschritte werden die Transportverpackung sowie die statischen Anforderungen an die Verpackungskomponenten definiert. Gleichzeitig wird ein Zeitplan erstellt und es finden Abstimmungen mit den Anwohnern statt. Zudem wird die geplante Transportstrecke geprüft, um etwaige bauliche Anpassungen oder notwendige Genehmigungen rechtzeitig vorzubereiten. Ziel ist es, alle Maßnahmen bis zum Baubeginn abzuschließen, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen.

  • Aussegnungshalle auf dem Hermanfriedhof in Augsburg

    Bestattungskultur im Wandel der Zeit. Die Art und Weise, wie wir Abschied von Verstorbenen nehmen, ist Ausdruck gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen. Der Umgang mit Tod und Trauer war über die Jahrhunderte hinweg stets im Wandel – geprägt von religiösen Traditionen, sozialen Veränderungen und praktischen Notwendigkeiten. Historischer Hintergrund: Aussegnungshallen als Antwort auf den Wandel Im Zuge der Industrialisierung wuchsen die Städte rasant. Der vertraute Brauch, Verstorbene zu Hause aufzubahren, wurde zunehmend schwieriger – sei es durch beengte Wohnverhältnisse oder die wachsende Entfernung zwischen Sterbeort und Friedhof. In dieser Zeit entstand der Gebäudetyp der Aussegnungshalle: ein zentraler Ort, der Aufbahrung, Trauerfeier und Beisetzung funktional miteinander verbindet. Gleichzeitig wurde diesen Bauten durch ihre architektonische Gestaltung und ihre besondere Atmosphäre eine würdige Rolle in der Bestattungskultur zuteil. Ein Denkmal mit Bedeutung: Die Aussegnungshalle auf dem Hermanfriedhof Ein exemplarisches Zeugnis dieser Entwicklung ist die Aussegnungshalle auf dem Hermanfriedhof in Augsburg. Errichtet in den 1930er Jahren, steht das Gebäude heute unter Denkmalschutz. Es umfasst eine großzügige Trauerhalle, Räume zur Aufbewahrung von Särgen sowie weitere Nebenräume. Ein breiter, lichtdurchfluteter Gang mit großflächiger Verglasung ermöglicht Angehörigen einen würdevollen Abschied. Zukunft gestalten: Restaurierung und Neuausrichtung der Anlage Im Rahmen eines umfassenden Projekts wurde uns die Aufgabe übertragen, ein neues Konzept für die Aussegnungshalle sowie den angrenzenden Außenbereich zu entwickeln. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Gebäude behutsam zu restaurieren und funktional neu zu strukturieren. Dabei soll die historische Bausubstanz respektvoll erhalten bleiben, während gleichzeitig moderne Anforderungen an Nutzung, Komfort und Betrieb erfüllt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf dem südlichen Bereich des Areals: Hier sind neue Gebäude für den Friedhofsbetrieb sowie zusätzliche Parkflächen vorgesehen. Mit gezielten architektonischen und landschaftsplanerischen Eingriffen entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das die verschiedenen Funktionen harmonisch miteinander verbindet – als Ort der Ruhe, des Abschieds und der Erinnerung.

  • Adlerareal Ziegelbach

    Neue Mitte mit Herz und Perspektive. Im Herzen von Ziegelbach, direkt gegenüber der Dorfkirche „Unsere liebe Frau“, entsteht ein Ort, der die Zukunft des Dorflebens neu definiert: das Adlerareal Ziegelbach . Auf dem Grundstück des traditionsreichen, aber inzwischen leerstehenden Gasthauses „Zum Adler“ und der angrenzenden ehemaligen Scheune wird derzeit ein visionäres Nutzungskonzept umgesetzt – mit einem klaren Ziel: einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen und die dörfliche Infrastruktur zukunftsfähig zu machen. Historie trifft Zukunft: Das im Jahr 1945 errichtete Ensemble besteht aus dem Gasthaus „Zum Adler“ sowie einem großzügigen Stallgebäude im rückwärtigen Bereich. Beide Gebäude stehen aktuell leer, bieten aber durch ihre zentrale Lage und großzügige Grundfläche enormes Potenzial für eine öffentliche Nutzung. Obwohl die Gebäude nicht unter Denkmalschutz stehen, wird bei der anstehenden Sanierung viel Wert auf den Erhalt ihres charakteristischen Charmes gelegt. Vielfältige Nutzung für alle Generationen: Das Adlerareal wird in Zukunft ein Ort der Begegnung, Versorgung und Betreuung sein: Erdgeschoss Gasthaus:  Hier entstehen ein moderner Dorfladen  sowie eine gewerbliche Küche , die für Veranstaltungen oder die tägliche Nahversorgung genutzt werden kann. Obergeschosse Gasthaus: Eine Tagespflegeeinrichtung bietet künftig Betreuung und Entlastung für Senioren und deren Angehörige. Erdgeschoss Scheune:  Die Firma BauGrund Süd  richtet einen betriebseigenen Kindergarten ein – ein echter Mehrwert für Mitarbeitende und das Dorf. 1. Obergeschoss Scheune: Auf 350 m² entstehen attraktive Räume für Arztpraxen . Um die medizinische Versorgung langfristig zu sichern, hat die Stadt Bad Wurzach eine aktive Kampagne zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten gestartet. Dachgeschoss Scheune:  Vier moderne, seniorengerechte Wohnungen  ergänzen das Angebot und ermöglichen ein Wohnen mit Nähe zu Betreuung und Infrastruktur. Architektur mit Weitblick: Im Zuge der Sanierung wird das Gasthaus nur behutsam verändert. Der Anbau von 1974 mit den alten Sanitäranlagen wird durch einen barrierefreien Erschließungsanbau mit Aufzug  ersetzt. Die Scheune erhält eine neue innere Struktur mit drei Etagen, während die Außenhülle energetisch modernisiert  und mit großen Fensteröffnungen für lichtdurchflutete Räume aufgewertet wird. Eine gezielte Sichtachse ins Grüne  sorgt für Aufenthaltsqualität und Naturbezug. Zukunftsprojekt mit Verantwortung: Westlich des Adlerareals ist zusätzlich ein neues Wohngebiet mit seniorengerechten Wohnungen  in Planung – ein weiterer Baustein für ein generationenübergreifendes, lebendiges Dorfzentrum. Mit der Entwicklung und Umsetzung der Entwurfsplanung sowie der Beantragung der Baugenehmigung wurde die Adler-Quartier Ziegelbach GmbH  beauftragt – ein starker Partner für ein starkes Projekt.

  • Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d)

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Ausbildung zum Industriekaufmann Ausbildungsstart 2025 Du bist motiviert, dynamisch und hast Lust und Mut gemeinsam mit uns verrückte Dinge zu verwirklichen, getreu unserem Motto „Träume bewahren – Großes bewegen“? Zudem fühlst Du Dich in einem jungen, aufstrebenden Familienunternehmen wohl, hast Spaß an Herausforderungen und bist mit Leidenschaft bei der Sache? Dann bist Du bei uns genau richtig! Das erwartet Dichbei der Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d): Kennenlernen verschiedener kaufmännischer Abteilungen wie zum Beispiel Buchhaltung, Personal, Vertrieb, Einkauf und Projektsteuerung Eigenständige Durchführung von verantwortungsvollen Aufgaben und Projekten Kaufmännische Tätigkeiten wie zum Beispiel Termine planen, Anrufe entgegennehmen, Excellisten erstellen, Rechnungen buchen, … Ausbildungsablauf: Du bist 1,5 Tage pro Woche in der Berufsschule und 3,5 Tage im Betrieb. Die Zwischenprüfung findet Mitte des 2. Lehrjahres und die Abschlussprüfung am Ende des 3. Lehrjahres statt. Deine Benefits: Events wie die Kennenlernwoche, Azubi-Ausflug, Weihnachtsfeier und unser Betriebsfeiertag Gleitzeit ab dem 2. Lehrjahr Moderne Arbeitsplätze mit eigenem Surface Bezuschussung der Schulbücher Prämien für gute Schulnoten Kostenlose Getränke und Obst Sondervergütung zu Deinem Geburtstag und Namenstag Durch regelmäßige Gespräche und Meetings fördern wir Dein Potenzial Zahlen und Fakten: ​Ausbildungsdauer: 3 Jahre ​ Berufsschule : Biberach Arbeitszeit: 40h/Woche Stellenausschreibung als Download: Bitte sende uns Deine vollständige Bewerbung per Post oder E-Mail an: JaKo Baudenkmalpflege GmbH Anna Meyer, Personalabteilung Emishalden 1 88430 Rot an der Rot Telefon: +49 (0) 75 68 96 06 261 komm@jako-baudenkmalpflege.de

  • Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement Ausbildungsstart 2025 Du bist motiviert, dynamisch und hast Lust und Mut gemeinsam mit uns verrückte Dinge zu verwirklichen, getreu unserem Motto „Träume bewahren – Großes bewegen“? Zudem fühlst Du Dich in einem jungen, aufstrebenden Familienunternehmen wohl, hast Spaß an Herausforderungen und bist mit Leidenschaft bei der Sache? Dann bist Du bei uns genau richtig! Das erwartet Dich bei der Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement: Kennenlernen von 2-3 kaufmännischen Abteilungen wie zum Beispiel Buchhaltung, Personal, Vertrieb, Einkauf und Projektsteuerung Eigenständige Durchführung von verantwortungsvollen Aufgaben und Projekten Kaufmännische Tätigkeiten wie unter anderem Terminmanagement, Anrufe entgegennehmen, Rechnungen buchen, … Ausbildungsablauf: Du bist 1,5 Tage pro Woche in der Berufsschule und 3,5 Tage bei uns im Betrieb. Die Abschlussprüfung Teil 1 erfolgt Mitte des 2. Lehrjahres und hat eine Gewichtung von 25%. Der 2. Teil Deiner Abschlussprüfung findet dann am Ende der Ausbildung statt. Deine Benefits: Events wie die Kennenlernwoche, Azubi-Ausflug, Weihnachtsfeier und unser Betriebsfeiertag Gleitzeit ab dem 2. Lehrjahr Moderne Arbeitsplätze mit eigenem Surface Bezuschussung der Schulbücher Prämien für gute Schulnoten Kostenlose Getränke und Obst Sondervergütung zu Deinem Geburtstag und Namenstag Durch regelmäßige Gespräche und Meetings fördern wir Dein Potenzial Zahlen und Fakten: ​Ausbildungsdauer: 3 Jahre ​ Berufsschule : Biberach Arbeitszeit: 40h/Woche Stellenausschreibung als Download: Bitte sende uns Deine vollständige Bewerbung per Post oder E-Mail an: JaKo Baudenkmalpflege GmbH Anna Meyer, Personalabteilung Emishalden 1 88430 Rot an der Rot Telefon: +49 (0) 75 68 96 06 261 komm@jako-baudenkmalpflege.de

  • Mitarbeiter Finanzen (m/w/d)

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Mitarbeiter Finanzen PROFIL: Kaufmännische, bestenfalls finanzkaufmännische Ausbildung, z. B. zum Bilanzbuchhalter, Handelsfachwirt IHK, Betriebswirt oder BWL-Abschluss mit Schwerpunkt Rechnungswesen Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Finanzen Versierter Umgang mit Finanzdaten wie Abschlüssen und Berichten Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und lösungsorientiertes Denken Kommunikationsfreude in der Erfassung von Anforderungen und Vermittlung von Arbeitsergebnissen Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Programmen Erfahrungen in der Baubranche sind wünschenswert, aber keine Bedingung AUFGABEN als Mitarbeiter Finanzen (m/w/d) : Selbstständige Betreuung der Buchhaltung für mehrere Gesellschaften mit Kontenabstimmung und Monats- und Jahresabschlüssen nach HGB-Buchungsstandards, inkl. Intercompany Enge Abstimmung mit der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung Erstellung der monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen Verantwortliche Mitwirkung bei Projekten zur Optimierung der Arbeitsabläufe und Weiterentwicklung im Finanzbereich ANGEBOT: Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem Familienunternehmen Die Möglichkeit, sich mit Ideen und Impulsen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft unseres Unternehmens im Finanzbereich mitzugestalten Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten Vereinbarkeit von Beruf und Familie Betriebliche Altersvorsorge Jetzt bewerben

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter Denkmalpflege und Restaurierung (m/w/d)

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Denkmalpflege PROFIL: Masterabschluss Denkmalpflege oder gleichwertiger Abschluss Berufserfahrung willkommen, aber nicht zwingend erforderlich Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und lösungsorientiertes Denken Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Programmen AUFGABEN als wissenschaftlicher Mitarbeiter Denkmalpflege und Restaurierung (m/w/d): Wissenschaftliche Begleitung bzw. Bewertung des Planungs- und Bauausführungsprozesses historischer, denkmalgeschützter Gebäude in sämtlichen Leistungsphasen der HOAI Erstellung von Raumbüchern und historischen Untersuchungsberichten Vertretung JaKo Baudenkmalpflege in Denkmalpflege-Fachkreisen Unterstützung der interaktiven Zusammenarbeit zwischen Objektplanung und Denkmalamt Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit historisch bedeutsamer Bausubstanz, z.B. durch die Erstellung von Publikationen und redaktionellen Beiträgen in Fachzeitschriften ANGEBOT: Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem Familienunternehmen Die Möglichkeit, Ideen gleichberechtigt einzubringen und Impulse zu geben Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten Vereinbarkeit von Beruf und Familie Betriebliche Altersvorsorge Jetzt bewerben

  • Geschäftsfeldleitung Restaurierung (m/w/d)

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Geschäftsfeldleitung im Bereich Restaurierung PROFIL: Erfolgreich abgeschlossenes technisches Studium im Bauingenieurwesen, oder vergleichbar, vorzugsweise mit Erfahrung im Bauen im Bestand Mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position im Bauhandwerk oder der Bauindustrie Ausgeprägtes kaufm. Verständnis Führungspersönlichkeit mit der Fähigkeit, Menschen zu begeistern und zu binden Erwünscht ist ein hohes Maß an Eigeninitiative, strukturierter Arbeitsweise, Organisations- und Durchsetzungsvermögen sowie ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und lösungsorientiertes Denken Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Programmen AUFGABEN als Geschäftsfeldleitung Restaurierung (m/w/d): Sicherstellung eines ganzheitlichen Blicks auf die Projekte und Projektergebnisse des Geschäftsfeldes mit aktuell 45 handwerklichen Mitarbeitern in punkto Kosten, Termine und Qualität Gesamthafte Verantwortung für die wirtschaftliche Ausrichtung und Optimierung aller Aktivitäten des Geschäftsfelds unter Nutzung aller Einflussmöglichkeiten Weiterentwicklung der Organisation des Geschäftsfelds (Struktur, Personalausstattung, Prozesse, Abläufe) Ganzheitliche Koordination der Projekte innerhalb des Geschäftsbereichs über alle Phasen Kalkulation, Angebot, Ausführung bis Auswertung und Nachkalkulation ANGEBOT: Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem Familienunternehmen Die Möglichkeit, Ideen gleichberechtigt einzubringen und Impulse zu geben Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten Vereinbarkeit von Beruf und Familie Betriebliche Altersvorsorge Jetzt bewerben

  • Mitarbeiter Entgeltabrechnung (m/w/d)

    Werde Teil von etwas Großem. Werde Teil der JaKo-Familie. Mitarbeiter Entgeltabrechnung PROFIL: Mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung in der Entgeltabrechnung, vorzugsweise mit DATEV Lodas, idealerweise mit Kenntnissen im Baulohn (keine Bedingung) Gute Kenntnisse im Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht Hohes Maß an Diskretion, Integrität und Zuverlässigkeit Wir sind auch offen für Bewerbungen mit weniger Berufserfahrung. Du hast bereits erste Berufserfahrung gesammelt, bist hochmotiviert und hast Lust ganz viel Neues zu lernen? Dann bewirb Dich und überzeuge uns! AUFGABEN: Termingerechte Erstellung der monatlichen Entgeltabrechnung für rund 200 Mitarbeiter, einschließlich Baulohn, in weitgehender Eigenverantwortung (nach erfolgter Einarbeitung) Betreuung der Mitarbeiter bei allen relevanten steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen Mitwirkung bei Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen Betreuung des Melde- und Bescheinigungswesens, inkl. Kontaktpflege zu Sozialversicherungsträgern und Behörden Vertragsmanagement im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung und enge Zusammenarbeit mit dem Personalteam Mitwirkung bei Projekten zur Optimierung von internen Abläufen ANGEBOT: Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem Familienunternehmen Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten Vereinbarkeit von Beruf und Familie Betriebliche Altersvorsorge Jetzt bewerben

JaKo Baudenkmalpflege GmbH
Emishalden 1
D - 88430 Rot an der Rot


Tel.: +49 (0) 75 68 . 96 06 0      
Fax: +49 (0) 75 68 . 96 06 290
E-Mail: info@jako-baudenkmalpflege.de

 

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